My whole life is a fake

ich war mir so sicher, das richtige zu machen. ich dachte, es würde bestimmt leichter werden, wenn ich mir vor augen führe, was für ein arschloch du bist. aber du bist keins. und ich wünschte, ich würde mit deinen fehlern besser klarkommen. ich wünsche es mir so so sehr, und, ja, es tut mir ehrlich leid, dass ich es nicht tue. es tut mir so verdammt leid.

ich will dich nicht dafür hassen, aber, ja, verdammt, ich glaube, dass ich es tue. eigentlich weiß ich es.

mir kam das ja nicht erst gestern oder heute in den sinn. ich dachte schon länger daran, wie es wäre, "frei" zu sein. frei von pingeligen zeitangaben, frei von der sorge um einen ausschnitt, der keiner ist und vorallem frei von einem permanenten schlechten gewissen, wenn ich nicht bei dir war.

und jetzt bin ich es fast und ich weiß nichtmehr, ob es das ist, was ich will. sicher will ich es, irgendwie. sicher will ich wieder das gefühl haben, zu leben. aber mir ist bewusst geworden, wie gern ich dich habe und dass ich dich nicht verlieren möchte. nicht an 20 schlaftabletten und eine flasche wodka aber auch nicht aus den augen.

 
ich weiß garnichtmehr, was ich will. nur leid tut es mir. um dich und um mich.

21.6.08 22:20
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


faeghena / Website (25.6.08 17:36)
Ich denke an dich.
Und bald schreibe ich auch den Brief.

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